„Die Linke“ fordert Maßnahmen gegen Abrechnungsbetrug bei Todesfeststellungen

11. August 2016

 

Harald Weinberg, Gesundheitsexperte der Linksfraktion im Bundestag hat laut Meldungen des Deutschlandfunks, der Berliner Morgenpost u.a. gegenüber Zeitungen der Funke Medienruppe geäußert, dass die Kosten für die ärztliche Feststellung des Todes in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen werden sollten. Es sei unzumutbar und realitätsfern, dass trauernde Angehörige in der Lage seien, die ärztliche Rechnung auf ihre Richtigkeit zu prüfen. Die bisherigen Verfahren böten die Möglichkeit zum Abrechnungsbetrug.

 

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